Ruderfreizeit der SRR bei der Ruderiege der ASS in Nienburg

 

Vom 30.06 bis 2.07.2004 fand die alljährliche Ruderfreizeit der Schülerruderriege des Gymnasiums Stolzenau statt. Sie diente dazu, das Rudern zu trainieren, neue Mitglieder zu gewinnen und natürlich auch die Gemeinschaft zu fördern.

Am Mittwoch trafen wir uns früh am Bootshaus in Stolzenau, um die Boote auf den Anhänger zu verladen. Nach einem kurzen Stop bei Mc Donalds kamen wir dann im Bootshaus der Nienburger Ruderriege an und mussten nun die Boote abladen und aufriggern, was wieder sehr viel Zeit in Anspruch nahm.

Am Mittwoch und Donnerstag wurden jeweils vormittags und nachmittags Trainingseinheiten abgehalten. Einige der erfahreneren Schüler übernahmen die Ausbildung der insgesamt sechs neuen Ruderriegenmitglieder und der andere Teil durfte selbstständig im Einer- oder Zweierboot rudern. Dabei kam es auch schon mal vor, dass ein Boot umkippte, der betreffende Schüler in die Weser fiel und mit dem Boot im Schlepptau zum Ufer zurückschwimmen musste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

Am Donnerstagnachmittag konnten wir aufgrund des schlechten Wetters nicht mit den Booten auf das Wasser, doch wir beschäftigten uns, indem wir (Mafia-) Spiele spielten und später schwimmen gingen.

Für das Essen und die Ordnung waren wir Schüler selber zuständig. Es gab eine Ordnungsgruppe, die dafür sorgte, dass das Bootshaus, als wir es wieder verließen, viel sauberer aussah als  wir es am Anfang vorfanden (was allerdings auch nicht so schwer war) und die beiden Kochgruppen gaben sich viel Mühe, um etwas Essbares zuzubereiten.

An den beiden Abenden gingen wir in ein Café, um uns die Fußball EM auf Leinwänden anzuschauen. Als wir dann zurück zum Bootshaus kamen „wartete bereits die Ananas vor der Tür“  (O-Ton Herr Hamann J) und wir spielten noch Gemeinschaftsspiele.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am letzten Tag wollten wir zum

Abschluss mit der ASS Nienburg eine kleine Ausfahrt unternehmen. Nach einem gemeinsamen Frühstück ruderten wir trotz des starken Gegenstromes bis nach Binnen und spielten Fußball bzw. sonnten uns ein bisschen.

 

                                      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegen 15 Uhr trafen wir dann wieder in Stolzenau ein und bauten die Boote zusammen.

 

 

Insgesamt hat die Freizeit, trotz einiger Blasen an den Händen, allen sehr viel Spaß gemacht und auch die „ Neuen“ wurden gut integriert und fanden Gefallen am Rudern.